Junge Nonifrucht mit Blüten

Eine junge Nonifrucht, die mit Blüten auf einigen Beeren. Die Frucht wächst aus den Beeren zu einer Traube zusammen, wie man hier gut erkennen kann.

Reife Nonifrucht

Diese Nonifrucht kann geerntet werden und in die Saftproduktion einfließen. Goodnoni Nonisaft wird ausschließlich aus wildwachsenden Früchten hergestellt.

Nonibaum im zertifizierten Erntegebiet

Kontrolliert biologische Produktion aus Wildwuchs bedeutet, dass zwei Zertifikate erforderlich sind, eines für das Erntegebiet und eines für die Produktion. Dieser Baum hier wächst in der Fruchtbaren Zone nahe der Westküste der Hauptinsel von Fiji, Viti Levu.

Nonibaum

Die Nonibäume tragen bis zu 14 mal pro Jahr Früchte, die je nach Wetterlage und Jahreszeit größer oder kleiner sein können. Sind die Früchte an einem Baum zu klein, werden sie nicht geerntet, dafür hat der Baum bei der nächsten Ernte größere Früchte.

Nonisaft Herstellung

Nach der Ernte werden die Früchte gereinigt und kommen dann in die Nachreifebehälter. Bei Goodnoni sind diese natürlich aus Edelstahl und entsrpechen allen Standards der Nahrungsmittelproduktion. Goodnoni ist HACCP-Zertifiziert, was Lebensmittelsicherheit wie in der EU gewährleistet.

 

Noni in Fiji

Fiji BeachDie Fiji-Inseln sind eine Inselgruppe im Südpazifik, die aus ca. 800 Inseln besteht. 110 dieser Inseln sind bewohnt, auf der Hauptinsel Viti Levu liegt die Hauptstadt Suva. Die Stadt Lautoka, wo sich die Produktionsstätte der Firma Herbex befindet liegt im Westen von Viti Levu, etwa 200 km von der Haupstadt entfernt. Auf der ganzen Insel gibt es genau eine besser ausgebaute Straße, den Highway (wäre nach europäischen Standards eher eine Dorfstraße), der die größeren Städte miteinander verbindet. Die einzige Schmalspurbahn auf der Hauptinsel dient hauptsächlich dem Transport von Zuckerrohr. Fiji war früher eine englische Kolonie, weswegen English auch zweite Amtssprache ist.

Die Noni in Fiji ist als Kura seit 2000 Jahren bekannt und als Hausmittel in Gebrauch. Der Nonibaum (Morinda citrifolia) wächst in den tropischen Regionen der Südsee, einschliesslich Nord Australien, jedoch nicht in dem viel kälteren Neuseeland. Auf den Fiji-Inseln kann man die Noni nahezu auf jeder Insel antreffen.

Selbst in den urbaneren Gebieten Fiji´s findet man beinahe in jedem Garten einen Nonibaum. Noni wird von den Naturheilern für viele innere und äusserliche Beschwerden verwendet.
Die Menschen auf Fiji leben allgemein sehr naturverbunden. Nonisaft ist für sie ein natürliches Anregungs- und Stäkungsmittel und wird auch zur Wiederherstellung von Energie und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, in der Freizeit und im Zusammenleben mit dem Partner von vielen gepriesen. Bei Krankheiten führt der Weg meist zuerst zum lokalen Witch-Doctor (Hexendoktor, so werden allgemein die Medizinmänner bezeichnet) und erst, wenn der einem dazu rät, zum Arzt.

Noni in der privaten Anwendung

Nonisaft auf FijianischDie Fijianer besorgen sich meistens Nonisaft wie erwähnt eben nicht aus der Flasche sondern ernten Noni von ihrem eigenen Nonibaum. Den Saft machen sie, indem sie die Früchte in Einmach-Gläsern reifen lassen, bis diese die Flüssigkeit abgeben. Von diiesem so gewonnenen Abtropfsaft wird pro Tag ein Esslöffel konsumiert. Das Bild rechts zeigt ein typisches Noniglas in Fiji. Manche Menschen essen auch die Früchte, cremen sich damit ein oder massieren sich Saft und Frucht in die Kopfhaut ein.

Wenn Sie nun Lust auf Fiji bekommen haben, hier zwei Links:

http://www.fiji.gov.fj/ – Die offizielle Webseite von Fiji

http://www.bulafiji.de/ – Eine Reiseinformationsseite zum Thema Fiji

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